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Simonopetra
#13 1257 Griechisch

Simonopetra

Berg Athos, Athos-Halbinsel, Chalkidiki

Simonopetra

Die Möncherei Simonos Petras (**Σιμωνόπετρα**) ist eines der architektonisch beeindruckendsten Klöster des Heiligen Berges. Erbaut auf einem **230 Meter hohen Felsen** über dem Meer an der südwestlichen Küste, erinnert sie an eine mittelalterliche Burg — mit mehrstöckigen Gebäuden, die buchstäblich über den Abgrund hängen. Sie wurde im **1257 n. Chr.** von dem Mönch Simon (Σίμωνα-Πέτρα = "Felsen des Simon") gegründet. Sie nimmt den **13. Platz** in der Hierarchie ein. Die Σιμωνόπετρα ist bekannt für ihr **Chorensemble** — ihre Gesänge gelten als eine der beeindruckendsten im Heiligen Berg, und Aufnahmen davon werden international verbreitet. Es wird ein wundertätiges Bildnis der Panagia Simonopetritissa aufbewahrt. Vielfältige Präsenz außerhalb des Athos: Das Kloster hat weibliche Tochterklöster in Frankreich, Äthiopien und Griechenland — eine der extrovertiertesten Gemeinschaften des Heiligen Berges. Zugang: äußerst beeindruckend — Boot von Dafni (30 Minuten) oder zu Fuß über Pfade von Gregoriou (1-1,5 Stunden). Der Blick bei der Ankunft vom Meer ist unvergesslich. Es beherbergt Besucher im Gästehaus.

Sehenswürdigkeiten

1
Wunderbare Ikone der Jungfrau Maria
2
Aufwendige Fresken
3
Einzigartiger Meerblick
4
Historische Reliquien von Heiligen

Häufig gestellte Fragen

Nur Männer, mit Sondergenehmigung (Diamonitirion). Frauen ist der Zutritt seit ~1000 Jahren verboten (Abaton-Regel). Klöster können vom Schiff aus besichtigt werden.

Wenden Sie sich ca. 6 Monate vorher an das Pilgerbüro in Thessaloniki (+30 2310 252578). Passfoto und Klosterbestätigung erforderlich. Kosten 25–35 € pro Nacht.

Fähre von Ouranoupoli (Festland Chalkidiki) nach Daphni — Einreisehafen. ~2 Stunden. Das Diamonitirion wird vor dem Einsteigen kontrolliert.

20 herrschende Klöster plus zahlreiche Sketen und Zellen. Bekannteste: Megisti Lavra, Vatopedi, Iviron, Chilandariou, Simonos Petras, Agiou Pavlou, Dionysiou.

Ja. Tägliche Sommerkreuzfahrten ab Ouranoupoli entlang der Westküste — Klöster vom Meer aus sichtbar. Auch für Frauen und Kinder.

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